Die Bewohner des im Komitaes Torda-Aranyos befindlichen Torockó lebten vom Eisenerzabbau. In mit Wasserkkraft betriebenen Eisenschmieden stellten sie für Siebenbürgen Eggen, Hacken, Beile, Sensen her. Später machten der moderne Eisenerzabbau und die Industrie die mit einfacher Technik arbeitenden Werkstätten überflüssig.
Das städtische Selbstbewusstsein jedoch blieb.
Auch in ihren Trachten blieben solche Eigenheiten, deren Parallelen wir in früheren Jahrhunderten in den stadtischen adligen Bekleidungen finden können, erhalten.
Der Schmuck der Mädchen war der Jungfernkranz, welcher mit goldener. Spitze bezogen war. Von beiden Seiten fielen Bänder auf Schultern und Rücken.


Kleines Mädchen und junge Ehefrau aus Torockó